Seitenbereiche:

4 Tipps für mehr Bewegung mit Rollmobil

Der beste Weg zur Gesundheit ist zu Fuß.

Das Leben gibt Ihnen eine neue Aufgabe: Das Gehen wird für Sie immer mühsamer. Stellen Sie sich einmal alle schwierigen Situationen vor, die Sie bisher in Ihrem Leben überwunden haben: Sie haben die Kraft, auch diese Aufgabe zu meistern. Versuchen Sie, sich auf diese Veränderung einzulassen.Wir versprechen: Das Leben wird Sie mit ganz vielen neuen Möglichkeiten überraschen. Gehen Sie mit einem Rollmobil den ersten Schritt.

Das Rollmobil ist Ihre Chance, Ihren Lebensstil an Ihre Mobilität und Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Mann fährt mit Rollmobil auf einem Weg neben dem Meer
Beitragsbild: https://www.saljol.de/de

Tipp 1: Eine Aktivität finden, die Ihnen wirklich Spaß macht.

Wie soll ich mich überhaupt bewegen? In erster Linie geht es darum, dass Sie sich überhaupt bewegen. Erst an zweiter Stelle geht es um das wie. Im Grunde ist es ganz einfach: Jede Bewegung zählt!

Möglicherweise waren Sie früher viel zu Fuß unterwegs oder haben regelmäßig Wanderungen unternommen. Welche dieser Aktivitäten können Sie für sich zurückerobern?

  • Etwa den täglichen Spaziergang
  • Oder das Bummeln in der Stadt?

Es ist ein tolles Gefühl, etwas zu schaffen, was man bereits aufgegeben hatte!

Kramen Sie in Ihrer Erinnerung, welche Aktivitäten Ihnen früher Vergnügen bereiteten – oft weckt das die Lust auf Bewegung ganz von selber.

Darf es etwas ausgefallener sein?

Versuchen Sie es mit Rollmobiltanz!

Tipp 2: Sich mit der Handhabung Ihres Rollmobils vertraut machen.

Bevor Sie so richtig loslegen, machen Sie sich mit den Funktionen Ihres Rollmobils vertraut.

Wie fühlt sich das Gehen an?

Gehen Sie mit dem Rollmobil eine Bordsteinkante hoch. Stellen Sie die Griffe auf die richtige Höhe ein. Testen Sie die Bremsen. Aktivieren Sie die Gangschaltung beim Bergabgehen. Klappen Sie ihn zusammen. Das Rollmobil ist jetzt Ihr neuer Komplize in der Mission für mehr Bewegung. Entwickeln Sie ein Gefühl für ihn.

Tipp 3: Fangen Sie klein an und steigern Sie sich langsam.

Fangen Sie ganz klein an: Selbst, wenn es am Anfang täglich nur ein paar Meter oder 5-10 Minuten um den Block sind: Ihr Körper findet das schon richtig gut. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig am Ball bleiben.

Nach ein paar Tagen können Sie anfangen, Ihre Strecken allmählich zu verlängern. Bald werden Sie spüren, wie sich Ihre Ausdauer verbessert, jeden Tag ein wenig mehr. Wenn Sie das erste Mal eine halbe Stunde geschafft haben, ist das ein Anlass für Stolz und Freude.

Bleiben Sie dran!

Erinnern Sie sich: Ist es nicht ein großartiges Gefühl, eine ganze Stunde am Stück laufen zu können?

Tipp 4: Gönnen Sie sich Ruhepausen.

Das praktische an einem Rollmobil: Sie haben Ihren Sitzplatz immer mit dabei. Nutzen Sie ihn aktiv, um regelmäßig eine Pause einzulegen.

Überanstrengen Sie sich nicht. Sie müssen sich nichts beweisen.

Wenn Sie es noch bequemer haben möchten, oder zusätzliche Stabilität am Oberkörper brauchen, legen Sie sich einen Rückengurt zu.

info

Sie benötigen Unterstützung?

Haben Sie noch weitere Fragen zum Umgang mit Rollmobilen? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle - am besten, Sie kommen in eine unserer Filialen und wir beraten Sie gerne ausführlich zur Ausstattung und Handhabung der jeweiligen Modelle.
Zu den Standorten Zu den Leistungen